Schlafstörungen und ihre möglichen Ursachen

Schlafstörungen und ihre möglichen Ursachen

Was sind eigentlich Schlafstörungen und woher kommen sie?

Es gibt ganz verschiedene Gründe für Schlafstörungen. Sie können durch körperliche Beschwerden bedingt sein, aber auch durch psychische Probleme entstehen. Laut des DAK Gesundheitsreports haben rund 80% der Erwerbstätigen in Deutschland Probleme mit dem Schlaf. Das macht hochgerechnet auf die Deutsche Bevölkerung 35 Millionen Menschen, die schlecht schlafen. Unter den besonders schweren Schlafstörungen Insomnien leidet jeder zehnte Arbeitnehmer, etwa unter Ein- und Durchschlafstörungen, schlechter Schlafqualität, Tagesmüdigkeit und Erschöpfung. Die Zahlen sind seit 2010 um 60% gestiegen und im Vergleich zu 2010 nehmen fast doppelt so viele Erwerbstätige Schlafmittel zu sich. Doch was genau lässt uns so wenig und schlecht schlafen? Die Ursachen lassen sich zunächst in primäre und sekundäre Schlafstörungen einteilen.

Bei primären Schlafstörungen handelt es sich um jene, die nicht körperlichen oder psychischen Erkrankungen zugrunde liegen. Dazu zählen unsere Lebensgewohnheiten, wie zu unregelmäßigen Zeiten zu Bett gehen, kurz vor dem zu Bett gehen viel Zeit am Smartphone verbringen oder Genussmittel wie Kaffee und andere koffeinhaltige Getränke, Alkohol oder Rauchen. Auch unsere Schlafumgebung, Störungen unseres Schlaf-Wach-Rhythmus durch beispielsweise Jet Lag oder Schichtarbeit, aber auch Grübeln vor dem zu Bett gehen können Schlafstörungen hervorrufen. 

Bei sekundären Schlafstörungen handelt es sich im Gegensatz dazu um organische oder psychische Erkrankungen, aber auch durch Medikamente oder Drogen hervorgerufene Schlafstörungen.
Zu den organischen Erkrankungen zählen die des Herz- und Kreislaufs, der Atemwege und Lungen, des Magen-Darms, der Schilddrüse, Migräne, Rheuma und andere chronische Gelenkerkrankungen, Erkrankungen der Blase und Nieren oder Krebs.
Zu den neurologischen und psychischen Erkrankungen zählen Multiple Sklerose, die Parkinson-Krankheit, Demenz, seelische Belastungen wie Depression, Manien oder Angststörungen, das Burn-out-Syndrom oder Tinnitus.
Medikamente, die eine Schlafstörung begünstigen können, sind Antibiotika, Asthma-Mittel, Bluthochdruck-Medikamente, einige Antidepressiva, Kortison, Schilddrüsenhormone, Mittel gegen Demenz, Antihistaminika, Diuretika oder Zytostatika, aber auch Schlafmittel, die bei abruptem Absetzen erneut zu Schlafstörungen führen können. Auch Drogen wie Cannabis, Ecstasy, Kokain oder Heroin sind Ursachen für Schlafstörungen.

Bei Frauen können auch hormonelle Einflüsse wie die Wechseljahre oder eine Schwangerschaft Schlafstörungen hervorrufen.

Was habe ich gegen meine Schlafstörungen unternommen?

Ich habe für mich ein gutes Konzept gefunden, mit dem ich endlich wieder durchschlafen kann. Es ist 100% natürlich und ohne Medizin. Dabei geht es darum, deine innere Ruhe zu finden und dauerhaft entspannt zu sein und sich nicht mehr stressen zu lassen. Meine Schlafqualität hat sich sofort verbessert und meine Lebensqualität gleich mit. Dieses Konzept kannst auch du dir zu nutze machen, das auch in meinem Freundes- und Bekanntenkreis super funktioniert hat. 

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